Fotografische Spurensuche und Experimente in Schwarz-Weiß, Jahrgang 11

  • Mutige und originelle Aufnahmen zu verschiedenen Themenblöcken
  • Umsetzung außergewöhnlicher und vielfältiger Ideen
  • Gestalten von Präsentationsformen in Partnerarbeit
  • Eine Alltagssituation dadurch ad absurdum führen, dass etwas eigentlich Unmögliches zu sehen ist
  • Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven und anschließendes Montieren der Bilder
  • Aufspüren feinster Strukturen und Besonderheiten im Morbiden
  • Entdecken ästhetisch reizvoller Details

Gestaltung einer thematischen Schautafel mit einem adäquaten Titel

Fotografische Spurensuche – Reflexion

Die Fotoreihe zeigt Details des Gasometers in Schöneberg.
Die Fotoreihe zeigt Details des Gasometers in Schöneberg.

Wahl und Anordnung lenken das Augenmerk auf das Foto in der Mitte. Das wird dadurch unterstützt, dass das Bild differenzierte Grauwerte aufweist. Die kleineren Fotos mit einem leichten grünen Filter rahmen das Mittelfoto ein, sodass der Blick von der Gesamtskelettstruktur auf die Detailaufnahmen gelenkt wird.  Einen zweiten Schwerpunkt bildet das rote Quadrat, da es sich klar von dem schwarz-weißen Hintergrund abhebt. Der Blick wird automatisch zuerst auf das rote Quadrat gerichtet, dann auf den Titel „STATIK“ und anschließend auf das mittlere Foto. Statik bedeutet ein Gleichgewicht aller Elemente eines Gebäudes, so dass es stabil ist und nicht einstürzt. „Fotografische Spurensuche – Reflexion“ weiterlesen

ICH – ZWISCHEN INDIVIDUALITÄT UND INSZENIERUNG – SELBSTPORTRÄT 12. Jg.

Praktische Semesterarbeit:

ERFINDEN EINER IDENTITÄT MIT EINER EINDEUTIGEN GRUNDBEFINDLICHKEIT DURCH ORIGINELLE INSZENIERUNG

  • Entwicklung einer spannungsvollen Komposition
  • Ausdrucksstarker Einsatz von Farbe, Form und Komposition
  • Schriftliche Reflexion des Arbeitsergebnisses und Verteidigung vor dem Plenum

Das Selbstporträt soll psychologische Züge tragen, eine seelische Verfassung ausdrücken, physiognomische Aspekte treten dabei in den Hintergrund.  „ICH – ZWISCHEN INDIVIDUALITÄT UND INSZENIERUNG – SELBSTPORTRÄT 12. Jg.“ weiterlesen

MEIN ICH-PLAKAT – Klasse 7

Das erste Projekt im Kunstunterricht der Klasse 7 als eine fächerverbindende Arbeit:

Da der Wechsel von der Grundschule zum Gymnasium ein besonderer persönlicher Lebensabschnitt ist, spielen in den Fächern Kunst, Ethik und Deutsch Fragen zur Identität, zu eigenen Bedürfnissen, Wünschen, Lebensvorstellungen und Zielen eine wesentliche Rolle.

Diese Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit wird in einem ICH-PLAKAT  bildkünstlerisch umgesetzt.

„MEIN ICH-PLAKAT – Klasse 7“ weiterlesen

Bildende Kunst an der AvH

Tretet ein und lernt unseren Fachbereich Kunst genauer kennen.

Unsere Schwerpunkte der „ästhetischen Bildung“ richten sich v.a. auf eine Erweiterung des Differenzierungsvermögens von unseren Schülerinnen und Schülern gegenüber ihren Wahrnehmungen, Empfindungen und Verstandesleistungen.

Die Fachkonferenz hat weitere Schwerpunkte wie Portfolio- und Plakatgestaltung, ästhetisches Dokumentieren in ihrem schulinternen Curriculum festgelegt.

B. Moritz/ Fachleiterin Bildende Kunst „Bildende Kunst an der AvH“ weiterlesen

FOTOGRAFIE ALS SUBJEKTIVES EXPERIMENTIERFELD

SEMESTERAUFGABE ZUR FOTOGRAFIE (ku-1)

SCHWARZ AUF WEISS IN ROT –

FOTOGRAFIE ALS SUBJEKTIVES EXPERIMENTIERFELD UND AUSGANGSPUNKT FÜR EIN KÜNSTLERISCHES FOTOBUCH

ZUM THEMA STADTGESICHTER

Durch das Entfernen der Farbe wird der Schwerpunkt auf die fotogenen Eigenschaften wie Licht und Schatten, Kontraste, Linien, Formen, Strukturen und die Komposition gelenkt.

Einfachheit, Klarheit und Ordnung stehen im Fokus, das Besondere von Bildobjekten und Situationen wird stärker sichtbar, weil der Betrachter nicht von Farben abgelenkt ist.

Man soll sich als Rezipient in ein Foto “einfühlen”, die Fotografie als ästhetisches Produkt wahrnehmen, d.h. diese nicht nur einfach flüchtig ansehen.

Es sollte etwas Rätselhaftes eingefangen oder inszeniert und durch einen AKZENT IN ROT hervorgehoben werden.

„FOTOGRAFIE ALS SUBJEKTIVES EXPERIMENTIERFELD“ weiterlesen

KUNST-AG

kunst-ag_2016

Praktische Semesterarbeit 2. Semester Bildende Kunst 11. Jg.

ku-2 – Lebensräume und Alltagskultur; Schwerpunkt: Mode (Frau Moritz)

GESTALTUNG EINES BUCHES / LEPORELLOS / AUFSTELLERS ZUM THEMA:

MODEDESIGN: URBAN STRUCTURES MIT SCHWARZ

AUF WEISS IN ROT (FRISCH, FRECH, FANTASTISCH)

DER WIRKSTOFF FARBE SPIELT IN DER KLEIDUNG EINE GRÖSSERE ROLLE, ALS MANCHER GLAUBT. SO SIND DIE TÖNE SCHWARZ – WEISS – ROT OFTMALS DIE INSPIRATIONSQUELLE FÜR VIELE MODESCHÖPFER, INDEM SIE DIE SYMBOLISCHE KRAFT DER FARBEN NUTZEN, UM IHRER MODE EINEN BESTIMMTEN AUSDRUCK ZU VERLEIHEN.

URBAN STRUCTURES IST DIE SYNTHESE VERSCHIEDENSTER FAKTOREN EINES URBANEN RAUMES. DAZU GEHÖREN MENSCHEN, ARCHITEKTUR, OBJEKTE, OBERFLÄCHEN.

BEIDES KONZEPTUELL ZU VERBINDEN, DAS WAR DIE HERAUSFORDERUNG IN DIESEM SEMESTER. „Praktische Semesterarbeit 2. Semester Bildende Kunst 11. Jg.“ weiterlesen

SEMESTERAUFGABE ZUR FOTOGRAFIE (ku-1)

schuelerfoto_1SCHWARZ AUF WEISS IN ROT –

FOTOGRAFIE ALS SUBJEKTIVES EXPERIMENTIERFELD UND AUSGANGSPUNKT FÜR EIN KÜNSTLERISCHES FOTOBUCH

ZUM THEMA STADTGESICHTER

Durch das Entfernen der Farbe wird der Schwerpunkt auf die fotogenen Eigenschaften wie Licht und Schatten, Kontraste, Linien, Formen, Strukturen und die Komposition gelenkt.

Einfachheit, Klarheit und Ordnung stehen im Fokus, das Besondere von Bildobjekten und Situationen wird stärker sichtbar, weil der Betrachter nicht von Farben abgelenkt ist.

Man soll sich als Rezipient in ein Foto “einfühlen”, die Fotografie als ästhetisches Produkt wahrnehmen, d.h. diese nicht nur einfach flüchtig ansehen.

Es sollte etwas Rätselhaftes eingefangen oder inszeniert und durch einen AKZENT IN ROT hervorgehoben werden. „SEMESTERAUFGABE ZUR FOTOGRAFIE (ku-1)“ weiterlesen